Ganzheitliche Diagnostik

Der einfachste Weg zur Heilung ist immer die Bekämpfung und Beseitigung der Ursachen einer Krankheit - wenn dies möglich ist. Deshalb versuche ich in jeder Anamnese herauszufinden, welches der direkteste Weg zur Lösung Ihrer Beschwerden sein könnte.

Im Vorgespräch klären wir, ob Ihre Beschwerden primär innerer Natur sein könnten (chronische, evtl. ererbte oder erworbene Erkrankungen) oder ob die Ursache eher im Bewegungsapparat liegt.  (siehe WBA und Osteopathie)

Planen Sie für den ersten Termin ca. 1,5 - 2 Stunden Zeit ein. Eine gründliche Anamnese ist mir wichtig, auch wenn Sie nicht primär wegen einer homöopathischen Behandlung zu mir kommen. Zum Ersttermin gehört auch eine klassische sowie auch kinesiologische (Muskeltests) Untersuchung ihrer Beschwerden.

Weitere Diagnostische Mittel können sein: Einbeziehung der Meridianlehre der TCM, Ohrtastbefund, Laboruntersuchungen und: Neu seit Januar 2020: die Stoffwechseluntersuchung mit dem So/Check System: OligoCheck.

SoCheck/ Oligocheck Spektralphotometrie

Neu in meinem Praxisangebot ist der spektralphotometrische Scan (Ihrer Hand) zur Detektierung möglicher Schwermetallbelastungen, der Mineralstoffversorgung und zum Erkennen Ihrer persönlichen Belastung mit freien Radikalen und Ihrer individuellen Entgiftungsfähigkeit.

Die Methode, mit der SoCheck die Menge der Spurenelemente und Mineralien im Gewebe nachweist, nennt sich Spektralphotometrie. Dabei handelt es sich um eine Methode der quantitativen Bestimmung, bei welcher mittels eines gebündelten Lichtstrahls der Absorptionsgrad sowie die optische Dichte einer chemischen Substanz im Gewebe gemessen werden kann. Das Messgerät misst 20 Mineralien und Spurenelemente und die wichtigsten Schwermetalle. Die Messung erfolgt in den tieferen Schichten der Epidermis und damit zeigt damit zu 75% die Versorgung der Zellen und zu 25% die Versorgung des Zellzwischenraumes an.

Innerhalb von Minuten liegt die Auswertung vor und kann direkt in das Therapiekonzept eingebunden werden.

Mineralien und Metalle können aufgrund Ihrer Dichte sehr gut mit UV-Licht qualitativ und quantitativ bestimmt werden. Gemessen werden aktuell:

  • Calcium, Magnesium, Phosphor, Kalium, Natrium, Chrom, Iod, Selen, Schwefel, Eisen, Fluor, Silicium, Vanadium, Molybdän, Lithium, Mangan

Unter den Metallen können Folgende bestimmt werden, die im Körper normalerweise nichts verloren haben und als prozentual (u.a. zum Körpergewicht) angegebene Toxinbelastung ausgegeben werden:

  • Aluminium, Quecksilber, Cadmium, Barium, Blei, Gadolinium, Antimon, Wismut

Gemessen werden die Werte in den Unterhautschichten der Handfläche. Der Körper speichert jedoch Schwermetalle auch in Depots im Kiefer- und Hüftknochen sowie im Fettgewebe ab. Diese "Lagerstätten" belasten den Körper im Augenblick vielleicht weniger, solange keine Diät zur massiven Mobilisierung beiträgt. Die Messwerte der relativ "mageren" Handfläche geben daher ein gutes Abbild der Grundbelastung zirkulierender Toxine. Diese gemessene Belastung korreliert meistens auch mit den Symptomen des Patienten, die einer jeweiligen Belastung zugewiesen werden können.

Diese mit Spektralphotometrie erhobenen Messwerte sind hoch reproduzierbar und keine Zufallsbefunde. Findet keine Therapie statt und die übliche Lebensweise wird beibehalten, kann man auch nach Monaten ganz ähnliche Werte messen. Das liegt daran, dass der Organismus kein natürliches Organ für eine Schwermetallentgiftung besitzt und nur minimale Mengen über das eigene Glutathionsystem entgiften kann.

Umso wertvoller ist diese innovative Diagnostik in der Verlaufskontrolle einer Schwermetallausleitung, um dann echte Fortschritte auch dokumentieren zu können.

Diagnoseverfahren

  • Anamnese und Untersuchung

  • Kinesiologische Tests

  • Labor

  • Spektralphotometrie So/Check - Scan der Mineralstoffe und Schwermetalle